Künstler
Franz Dinda
Franz Dinda, 1983 als Sohn einer Pastorin in Jena geboren. März 1989 Ausreise nach Westdeutschland. Jazztrompete, Gesangsausbildung und Abitur, danach Schauspielausbildung in Berlin. Nach größeren Episodenrollen in verschiedenen TV-Serien spielt Dinda in seinem ersten Kinofilm, "Am Tag als Bobby Ewing starb" (2004), eine der Hauptrollen. Für seine Darstellung des Teenagers auf der Flucht vor einer nuklearen Bedrohung in Georg Schnitzlers "Die Wolke" (2005) erhält er 2006 den Bunte "New Faces Award", 2007 den Nachwuchsförderpreis des Deutschen Fersehpreises für "Blackout - die Erinnerung ist tödlich". Es folgen die Kinofilme "Kein Bund fürs Leben" (2007), "Im Winter ein Jahr" (2007) und der Fernsehfilm "Mogadishu" (2008) über die Schleyer-Entführung. In "Teenage Angst" (2008) übernimmt er neben der Hauptrolle erstmals auch die Co-Produktion eines Kinofilms. Der Film erhält auf dem größten europäischen Studentenfilmfestival "Sehnsüchte" im selben Jahr den Preis für den besten deutschen Nachwuchsfilm und die beste Kamera. 20009/10 dreht Dinda die Produktionen "Go West - Preis der Freiheit"(Pro7) , "Schurkenstück" (WDR) und Robert Thalheims Kinofilm „Westwind“ - darüberhinaus erhält Dinda den TVMovie Award; vor kurzem erschien sein erster Gedichtband, "Ein BilderReimbuch über Liebe".
Foto: Copyright Ben Wolf
Set Hacking - Franz Dinda