Einträge in »Presse«

Deutschlandradio Kultur berichtet über "ICH BIN KEINER" (18.01.12)

19.01.2012 – 16:51 KastanienalleeKeinerPresse

Die Privatsphäre, der nicht-öffentliche Bereich, in dem ein Mensch unbehelligt von äußeren Einflüssen sein Recht auf freie Entfaltung wahrnimmt, galt vielen einmal als hohes, schützenswertes Gut. Ob Staat oder privat – durchs Schlüsselloch gucken, an der Tür lauschen, das war verpönt. Doch nach und nach hat sich unsere Vorstellung von Privatsphäre verändert.

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KEINER KANN ALLES (Deutschlandfunk 27.09.2011)

29.09.2011 – 13:06 Ich bin KeinerKastanienalleePerformancePresse

Ein Berliner Kunstprojekt reflektiert über Privatheit und Öffentlichkeit im Internetzeitalter Von Ralph Gerstenberg Die Berliner Installation "Ich bin Keiner. Public Is The New Private" verbindet Ausstellung, Theater und Netztheorie. Die Kunstfigur Keiner "verschränkt den privaten Raum mit dem virtuellen und schließt ihn mit dem öffentlichen kurz.

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Keiner ist auch jemand (Berliner Zeitung 19.08.2011)

19.08.2011 – 12:07 Ich bin KeinerKastanienalleeKeinerPresse

Foto: Sind Sie wirklich allein? Keiner ganz privat.

Ein Kunstprojekt in der Kastanienallee beschäftigt sich mit Öffentlichkeit und Privatheit im InternetzeitalterFriederike Schröter Werden wir in Zukunft noch eine Privatsphäre haben und brauchen wir sie überhaupt? Ein Kunstprojekt im Prenzlauer Berg reiht sich ein in die zahlreichen Auseinandersetzungen zu den Themen Internet-Exhibitionismus, Öffentlichkeit, Datenschutz und Transparenz.

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Flimmern auf dem Campingplatz (Tagesspiegel 17.08.2011)

19.08.2011 – 00:47 KastanienalleePresse

Foto: David von Becker

Noch ein Freiluftkino in der Stadt? In diesem miesen Sommer? Die Macher in der Kastanienallee müssen verrückt sein oder – Filmregisseure

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ICH BIN KEINER @ RADIO EINS

15.08.2011 – 15:53 Ich bin KeinerKastanienalleeKeinerPresse

Ausstellungscheck von RADIO EINS am Montag, 15.08.2011, 09:10 Uhr

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Kunstprojekt verkündet das Ende der Privatsphäre (Tagesspiegel 13.08.2011)

14.08.2011 – 11:47 Ich bin KeinerKastanienalleeMap My StoryPressePublic is the New Private

Foto: Doris Spiekermann-Klaas

Das Kunstprojekt "Ich bin Keiner" in der Kastanienallee 64 in Mitte setzt sich mit der aktuellen Debatte um Datenschutz und die Folgen der digitalen Gesellschaft auseinander.

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Camping in der Kastanienallee (Berliner Zeitung 20.07.2011)

23.07.2011 – 12:45 KastanienalleeMap My StoryPresse

Entspannen im Wohnwagen und alle schauen zu. (Foto: Paulus Ponizak)

Zwei Schauspieler hatten die Idee für die Trailerlounge, die auch ein Kunstprojekt ist von Anne Lena Mösken

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Investor baut mit Kunst auf Akzeptanz (Tagespiegel 02.07.2011)

06.07.2011 – 14:25 KastanienalleeMapMyStoryPresseUnterhaltungslandkarte

Die Wand hat ein großes Loch. Davor steht der Künstler Ingolf Keiner und erklärt, was es mit dem Loch auf sich hat. „Das rechts wird der arme Raum für Menschen ohne Geld“, sagt er. „Der linke Raum bekommt Luxustapeten. Aber der arme Raum wird den reichen Raum stören.“ Wer wissen will, wie genau diese Störung vonstattengehen wird, muss sich noch gedulden: Am 16. Juli wird die Ausstellung „Ich bin Keiner“ in der Kastanienallee 64 eröffnet.

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SCHÖN, DASS IHR DA WART! WE HAD A GREAT BERLINALE PARTY! THANX FOR COMING EVERYBODY!

24.02.2011 – 15:23 berlinalepartyPresseSet HackingWettbewerb

Eingebettet aus vimeo

Fette Party mit prominenten Gästen: Die offizielle LAUNCH PARTY des SET HACKING CONTEST 2011 ging bis spät in die Nacht. Bevor die unwiderstehlichen Beats von DJ B-Lash den Tanzboden in der LANCIA LIFESTYLE LOUNGE füllten, wurde in der Bühnenshow vor anwesender Presse zur nächsten Runde im Wettbewerb aufgerufen und der SONY SET HACKER AWARD ausgelobt:

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Das Netz, das die Welt bedeutet: Business Angels begleiten das Logentheater

01.01.2010 – 11:46 Business AngelsPresse

Vom elsässischen Logentheater in der Berliner Torstraße hat nur die Hintertreppe den zweiten Weltkrieg überstanden. Wo einst die leichte Muse zuhause war, kann man heute in einem Imbiss Falafel essen. Doch der Name des Theaters lebt im Internet fort: Schauspieler Johannes Brandrup und Kulturmanager Wigbert Böll haben hier zusammen mit einem kleinen Team von Bühnenenthusiasten das erste Onlinetheater der Welt gegründet. Bei der Etablierung dieser ambitionierten Geschäftsidee werden sie von Business Angel Bernd Monitor begleitet.

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